Mittwoch, 9. Januar 2008
Huqiu oder der Tigerhügel
Auch einen Tempel haben wir in Suzhou, welches man wegen der zahlreichen Wasserstraßen auch das "Venedig des Ostens" nennt, besucht.
Aber warum heißt der Tigerhügel eigentlich Tiegerhügel?
Mir wurde gesagt, dass er von weitem einem Tiger ähnlich sieht. Leider erst nachdem ich in Suzhou war, deshalb kann ich nicht sagen, ob ich den Tiger im Hügel auch gesehen hätte :-).
Sein Tiger-ähnliches Aussehen und verschiedene Legenden haben dazu beigetragen, dass der Hügel über Jahrhunderte einen geheimnisvollen Ruf bekam.
Außerdem war die Tigerhügel-Pagode, welche aus dem Jahr 959 stammt, lange Zeit das Wahrzeichen von Suzhou und als höchste Sehenswürdigkeit im Staat Wu bekannt.
Also ein richtiger Touristenmagnet, aber wirklich nett anzusehen.


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Montag, 7. Januar 2008
Das etwas andere Taxi
In China kann man sich auf ganz verschiedene Arten fortbewegen. U-Bahn, Taxi, Roller, Bus, zu Fuß, mit dem Fahrrad und wenn man nicht selber fahren will, lässt man sich halt fahren ;-).
So hatten wir es erst in Suzhou vor, leider hat es dann doch nicht geklappt, weil die Fahrer nicht dahinfahren wollten, wo wir hinwollten. Aber wenigstens haben wir ein Foto gemacht :-) und abends hatten wir dann doch noch eine ganz besondere Taxifahrt mit einem Rollertaxi.


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Sonntag, 6. Januar 2008
Die Stadt der Gärten
Suzhou hat viele Namen, unter anderem nennt man Suzhou auch "die Stadt der Gärten". Für uns stand daher fest, dass wir einen dieser Gärten bei unserem Aufenthalt in Suzhou besuchen werden.
Connie (mein persönlicher China-Guide :-)) hat uns dann den Humble Administrator's Garden, den größten Garten, vorgeschlagen.
Dieser Garten ist 51.950 Quadratmeter groß und der See in der Mitte macht ein Fünftel des Gartens aus. Gebaut wurde der Garten in der Ming-Dynastie.
Wir haben fast den ganzen Nachmittag damit verbracht durch den Garten zu spazieren, tausende von Fotos zu machen und uns ein paar Geschichten zu den verschiedenen Häusern und Steinen im Garten von Connie erzählen zu lassen. Ich muss sagen, mir hat der Garten sehr gut gefallen, obwohl ich denke, dass es im Frühling und Sommer noch schöner ist durch den Garten zulaufen.
Außerdem hatten wir im Garten jeder einen Wunsch frei. Denn dort gibt es ein Symbol im Boden, welches man umrunden muss und wenn man sich danach in die Mitte des Kreises stellt, darf man sich etwas wünschen. Ich bin gespannt, ob mein Wunsch in Erfüllung geht.


Iris, Stephie und Connie im Humble Administrator's Garden

Und erkennt ihr den Drachen?

Connie und ihre Freundin Iris
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Sonntag, 23. Dezember 2007
Forbidden City & Summer Palace
Natürlich habe ich in Peking nicht nur Peking Ente gegessen, sondern auch ein bisschen Kultur angesehen.
Auf dem Programm standen der Summer Palace, die verbotene Stadt und der Temple of Heaven. Außerdem habe ich bei meiner Führung noch erklärt bekommen, woran man echte Perlen erkennt und wie Seide hergestellt wird und ich habe meinen ersten Schnee in China gesehen. Es waren zwar nur ein paar Reste von vor einer Woche...aber es war Schnee :-). Da ich euch jetzt keinen Vortrag über die traditionellen Zahlen, Farbe und Bauweisen der Chinesen halten will, guckt euch doch einfach die Fotos an.
(Ich weiß, dass ich in den letzten Tagen ein bisschen schreibfaul gewesen bin. Ich hoffe mal, dass ändert sich bald wieder und dann gibt es auch wieder Geschichten zu den Fotos ;-))

Summer Palace



The long Corridor (728 Meter)
Schnee in Peking

Blick auf den Tower of Buddhist Incense

Die verbotene Stadt

Der Thon des Kaisers, in gelb einer kaiserlichen Farbe



Zurzeit steht in Peking einfach alles unter dem Zeichen der Olympischen Spiele 2008

Temple of Heaven

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Mittwoch, 19. Dezember 2007
Die Peking Ente
Genau, ich denke auch das gehört einfach dazu, wenn man schon einmal in Peking is(s)t ;-)! Also habe ich an meinem ersten Abend mit meiner Kollegin zusammen Peking Ente bestellt. Es war schon eine sehr aufregende Sache, wie der Koch die Ente sozusagen "gehäutet" hat.

Dann wurde mir gezeigt, auf welche Art man die Peking Ente essen kann.
Nummer 1:
Knusprige Entenhaut mit feinem Zucker

Diese Art die Ente zu Essen wurde vor 100 Jahren von reichen Frauen erfunden und berühmt gemacht.
Nummer 2:
Pfannekuchen mit süßer Sauce, ein paar Stücken Peking Ente und Lauch

Nummer 3:
Pfannekuchen mit süßer Sauce, Knoblauchpaste, Gurke und Radieschen

So sehen Nummer 2 und 3 dann fertig aus:

Die Peking Ente ist übrigens sehr, sehr lecker...egal wie man sie isst! Also, falls ihr mal nach Peking kommt, sollte sie auf jeden Fall Pflichtessen sein!
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Dienstag, 18. Dezember 2007
Immer noch Peking ;-)
Wollte nur mal kurz von den vergangenen Tagen berichten. Der Flug am Montag war okay, die Meetings auch und mein erstes Mal Peking Ente in Peking war echt klasse und super lecker :-). Heute hab ich dann schon den Summer Palace angeschaut, aber ich glaube der ist im Sommer wirklich sehenswerter...obwohl habe dort heute das erste Mal Schnee in China gesehen ;-).
Morgen werde ich mir noch die verbotene Stadt anschauen und dann gehts zurück nach Shanghai.
Fotos kommen dann natürlich auch!
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Montag, 17. Dezember 2007
Bin in Peking
Jaja, ich hab den Bericht vorgeschrieben und heute morgen freischalten lassen, ich hoffe es hat geklappt.
Ich bin nämlich heute morgen mit meiner Kollegin nach Peking geflogen zu ein paar Meetings und komme erst morgen Nachmittag wieder nach Shanghai...dann gibt es hoffentlich auch ein paar Pekingfotos, falls ich Zeit habe etwas zu besichtigen.
Bin schon sehr gespannt, wie die zwei Tage so werden.
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Mittwoch, 12. Dezember 2007
Nanjing - die Südhauptstadt
Mit meiner Mitbewohnerin Elena machte ich am Wochenende einen Kurztrip nach Nanjing. Obwohl die Stadt mit 2.7 Mio. Einwohnern auch ziemlich viele Bewohner hat, ist es ganz anders als in Shanghai, aber das sieht man glaube ich auch ganz gut auf den Fotos.
Ein Erlebnis war auch die Fahrt mit dem Schnellzug nach Nanjing. Auf dem Bahnhof habe ich mich irgendwie wie auf einem Flughafen gefühlt, besonders, weil die Koffer durchleuchtet wurden und man auch nur mit einem Ticket in den Bahnhof herein gehen darf.
In Nanjing angekommen haben wir uns ein Hostel rausgesucht und sind dann ein bisschen feiern gegangen...vielleicht auch ein bisschen länger;-).
Samstags stand dann Sightseeing auf dem Plan. Wir guckten uns den Konfuziustempel und das darum angesiedelte Shopping- und Restaurantviertel an. Es war echt beeindruckend...aber zum beschreiben fehlen mir die Worte, deshalb guckt euch lieber die Bilder an:-)








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