The Fog – Mauer des Grauens (by Theresa)
Samstagmorgen, 5 Uhr: Der Wecker schellt. Ganz schön früh, aber mit dem Ziel vor Augen endlich die Große Mauer zu sehen, waren wir doch relativ schnell aus unseren Betten aufgestanden. Um sechs Uhr ging es dann los: Drei Stunden Fahrt lagen vor uns. Endlich angekommen, bemerkten wir schnell, das Wetter hatte sich zu unserem Pech nicht geändert und war unverändert schlecht. Und kalt. Zu kalt, um mit Sommerjacken zu wandern, wie wir dachten. Also, war unsere erste Tat einen warmen Pullover zu kaufen: „I climbed the Great Wall“! Unvergesslich.
Außerdem unvergesslich oder vielleicht auch nur einfach unglaublich bescheuert: Wir waren wohl weit und breit die einzigen, die mit Handtäschchen und Plastiktüte wandern gehen - ja mit Plastiktüte. Der eine Euro in einen Rucksack wäre wirklich gut investiert gewesen :-)…
Nachdem wir dann auch an der eigentlichen Mauer waren und die netten Verkäufer endlich abgewimmelt hatten (wir dachten schon sie würden unsere ständigen Begleiter werden), blickten wir voller Tatendrang auf den Weg, der vor uns lag und in eine Nebelwand.
Ein gutes hatte der Nebel: Wir konnten den Weg, der noch vor uns lag nicht sehen – und der war wirklich weit, wie sich noch herausstellen sollte. Niemals hätten wir erwartet, dass die Mauer so steil aufwärts und natürlich wieder abwärts verläuft. Bei Schnee und Geröll auf der Mauer kein so leichtes Unterfangen. Erst zum Schluss verzog sich der Nebel – und der Ausblick hat uns wirklich mit den ganzen vorhergehenden Strapazen versöhnt.
Jetzt konnten wir sagen: „We climbed the Great Wall“ und wir haben sie auch gesehen!
Unser Fazit: Wer hätte das gedacht, aber wir habens geschafft, wir sind zehn Kilometer über die Mauer gelaufen. Ja genau: Die Große Mauer, the Great Wall, die chinesische Mauer.
Es war anstrengend, kalt, nass, aber einmalig toll und unvergesslich.

Außerdem unvergesslich oder vielleicht auch nur einfach unglaublich bescheuert: Wir waren wohl weit und breit die einzigen, die mit Handtäschchen und Plastiktüte wandern gehen - ja mit Plastiktüte. Der eine Euro in einen Rucksack wäre wirklich gut investiert gewesen :-)…
Nachdem wir dann auch an der eigentlichen Mauer waren und die netten Verkäufer endlich abgewimmelt hatten (wir dachten schon sie würden unsere ständigen Begleiter werden), blickten wir voller Tatendrang auf den Weg, der vor uns lag und in eine Nebelwand.

Ein gutes hatte der Nebel: Wir konnten den Weg, der noch vor uns lag nicht sehen – und der war wirklich weit, wie sich noch herausstellen sollte. Niemals hätten wir erwartet, dass die Mauer so steil aufwärts und natürlich wieder abwärts verläuft. Bei Schnee und Geröll auf der Mauer kein so leichtes Unterfangen. Erst zum Schluss verzog sich der Nebel – und der Ausblick hat uns wirklich mit den ganzen vorhergehenden Strapazen versöhnt.

Jetzt konnten wir sagen: „We climbed the Great Wall“ und wir haben sie auch gesehen!
Unser Fazit: Wer hätte das gedacht, aber wir habens geschafft, wir sind zehn Kilometer über die Mauer gelaufen. Ja genau: Die Große Mauer, the Great Wall, die chinesische Mauer.
Es war anstrengend, kalt, nass, aber einmalig toll und unvergesslich.

(Samstag, 29. März 2008)
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